Schulamt                                                                                                                                       des Kreises Segeberg

                       

                                                                 

 

 

Externe Evaluation im Team – EVIT

- Abschlussbericht 2008 -

 

 

 

 

 

 

Schule:                        Grundschule Groß Kummerfeld

 

in:                                 Groß Kummerfeld

 

Schulbesuch am:        16. April 2008

 

 

EVIT-Team:               Hans-Peter Hübner

                                      (Schulaufsicht)

 

                                               Hildegard Jürgensen

                                               (IQSH)

 

                                               Annegret Garve

                                      (Schulleiterin der Grundschule Neuengörs)

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum:                        16. Mai 2008

 

 

 

 

Verlauf des EVIT-Prozesses

 

1. Einleitung

 

Der Abschlussbericht des EVIT-Teams bezieht sich auf einen begrenzten Zeitraum und stützt sich auf die bereits vorhandenen Dokumente und die für die Evaluation erhobenen Daten, auf das Schulprogramm und die im Rahmen des Schulbesuchs gewonnenen Ergebnisse.

 

Der Bericht bildet die Eindrücke und Beobachtungsergebnisse des EVIT-Teams hinsichtlich der täglichen Arbeitsabläufe und der Stärken der Schule ab. Empfehlungen für die Weiterentwicklung beruhen auf dem Anspruch der Aufrechterhaltung der Qualität dieser Schule.

 

Dieser Abschlussbericht basiert auf

 

- den Ergebnissen des Schulrundganges am 11. Februar 2008,

- den Schuldaten und dem außerordentlich ausführlichen Schulprogramm sowie 

 weiteren, von der Schule vorgelegten Daten aus der schulischen Arbeit,

- den Ergebnissen der standardisierten EVIT-Fragebogen für Schülerinnen und       

   Schüler, Lehrkräfte und Eltern (Für die letzte Gruppe wird eine Befragung

   akzeptiert, die bereits im Dezember 07 durchgeführt worden ist.) und

- den Ergebnissen des Schulbesuches am 16. April 08.

 

Die Befragung wurde teilweise online durchgeführt.

 

Befragungsgruppe

Beteiligungsquoten

Schülerinnen und Schüler

89,9%

Lehrkräfte

83,3%

Eltern

83,3%

 

Der Schulbesuch umfasst kurze Einblicke in ca. 13 nach Zufall ausgewählte Unterrichtsstunden. Dabei sind alle Klassen und alle Lehrkräfte berücksichtigt worden. Die Schule hat von sich aus keine besonderen Stunden vorgeschlagen, hingegen sind während des gesamten Vormittages alle Klassen geöffnet, was einerseits die Bereitschaft der Lehrkräfte für das EVIT-Verfahren widerspiegelt und dem EVIT-Team andererseits ein „Wandern“ von Klasse zu Klasse ermöglicht.

 

Außerdem finden Evaluationsgespräche statt mit:

- dem Bürgermeister von Groß Kummerfeld (am 11.Febr. 08),

- der Schulleiterin,

- Schülerinnen und Schülern,

- Elternvertreterinnen,

- dem Kollegium inkl. des Personalrates, der Gleichstellungsbeauftragten und

- einer Auswahl von Personen, die darüber hinaus mit der Schule

Zusammenarbeiten (Schulleiterin der benachbarten GS, Vertreterin eines Kindengartens, AG-Leiter und

-Leiterinnen, Vertreter der Feuerwehr, Begleiterin der Klasse 2000, PC-Fachmann 

                aus der Elternschaft und Gemeindepädagogin).

 

 

 

2. Schulischer Kontext

 

Lage

Großkummerfeld ist eine Randgemeinde Neumünsters, die noch vor ca. zehn Jahren eine von der Landwirtschaft geprägte Struktur hatte. Inzwischen veränderte sich durch Zuzug von Städtern die Sozialstruktur. Einerseits sind dadurch unterschiedliche Erwartungshaltungen an Schule entstanden, andererseits kann die Schule sich auf die Unterstützung seitens ihrer Elternschaft in vielen Belangen verlassen.

Ca. 120 Kinder der Gemeinden Groß Kummerfeld, Kleinkummerfeld und Willingrade besuchen die ein- bis zweizügige Grundschule.

 

Bauliche und sächliche Ausstattung

Die Grundschule Groß Kummerfeld verfügt über einen großen Sportplatz, einen Spielplatz mit vielen kindgerechten Spielgeräten und eine moderne Turnhalle, die zusammen genommen fast alle nur denkbaren Wünsche nach Pausengestaltung und Bewegung ermöglichen. Ein Fußballplatz, der vom DFB in Verbindung mit vorbereitenden Arbeiten der Gemeinde (15.000 €) in diesem Sommer angelegt werden soll, wird diese Anlage vervollständigen.

Die meisten der verfügbaren Räume werden als Klassenräume genutzt und sind mit gutem meist einheitlichem Mobiliar, modernen Tafeln, Musikanlagen und Computern ausgestattet.

In zwei Gruppenräumen sind Computer untergebracht und ein größerer Raum kann als Fachraum genutzt werden.

Der Verwaltungstrakt befindet sich mit dem Büro der Schulleiterin und dem in zwei Räume teilbaren Lehrerzimmer teilweise im Erdgeschoss, das Büro der Sekretärin liegt im 1. Stock. Die Verteilung der Räume auf zwei Stockwerke bedeutet lange Wege. Alle Arbeitsräume sind sachgerecht eingerichtet.  Das Sekretariat verfügt über Verwaltungsprogramme und nutzt dafür den Internet-Anschluss der Schule. Neben dem Lehrerzimmer befindet sich eine kleine Küche.  

 

 

3. Daten und Fakten der Schule

 

                      Schulstatisik

   2005/2006

   2006/2007

   2007/2008

Anzahl Schülerinnen u. Schüler

122

117

113

Davon: Anzahl Schülerinnen

59

53

56

Davon Anzahl Schüler

63

64

57

Ausländer/innen

-

-

1

Anzahl Klassen

6

6

6

Durchschnittliche Klassenfrequenz

20

19,5

19

Schüler/innen: Wiederholer/innen

1

1

1

Schüler/innen ohne Abschlusszeugnis

-

-

-

Insgesamt erteilte

Unterrichtsstunden pro Woche

150,5

147

149

Erteilte Unterrichtsstunden

pro Schüler

1,2

1,3

1,3

Erteilte Unterrichtsstunden

pro Klasse

25

24,5

24,8

Lehrkräfte insgesamt

8

7

7

Davon: Vollzeitlehrkräfte

2

2

3

Davon: Teilzeitlehrkräfte und

Stundenweise beschäftigte Lehrkräfte

6

5

4

 

                                                                                                                                                   

4. Qualitätsprofil der Schule: Bewertung der EVIT-Indikatoren

 

I Bildungsprozesse

Trifft voll zu

Trifft 

überwiegend

zu

Trifft kaum zu

Trifft nicht zu

Keine

Bewertung möglich

1

Die Unterrichtsziele und -inhalte sind an den Lehrplänen orientiert.

X

 

 

 

 

 

Die in den Lehrplänen verbindlich vorgegebenen Themen stehen im Mittelpunkt des Unterrichts. Sie werden situationsgerecht sowohl im fachbezogenen als auch fächerübergreifenden Unterricht behandelt. Die Unterrichtsziele und -inhalte sind konsequent auf die in den Lehrplänen beschriebenen Aspekte der Lernkompetenz (Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz) ausgerichtet.

2

Der Unterricht ist klar strukturiert.

X

 

 

 

 

 

Der Unterricht ist an klar erkennbaren Zielen ausgerichtet. Darauf abgestimmte Inhalte und Methoden sind erkennbar. Schüler und Schülerinnen arbeiten an eindeutig formulierten Aufgaben und  nach erkennbaren Arbeitsregeln.

3

Die Lernarrangements sind geeignet, die Eigenaktivität der Schüler/innen und deren Übernahme von Verantwortung für ihren Lernprozess zu fördern.

 

X

 

 

 

 

Die Unterrichtsgestaltung (Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen, Lernkontrollen) ist darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen.

4

Neue Medien und das Internet werden im Unterricht genutzt, um Lernprozesse anzuregen und zu unterstützen.

 

X

 

 

 

 

Im Unterricht werden IT-Medien und das Internet in lernförderlicher Weise genutzt.

5

Die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/Klausuren sind für Lehrkräfte, Schüler/innen und Eltern transparent.

 

X

 

 

 

 

An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/ Klausuren festzulegen und alle Beteiligten regelmäßig darüber zu informieren.

6

Leistungsschwächere Schüler/innen werden erkannt und in besonderer Weise gefördert.

X

 

 

 

 

 

Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert.

7

Leistungsstärkere Schüler/innen werden erkannt und in besonderer Weise gefördert.

 

X

 

 

 

 

Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsstärkerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert.

8

Geschlechtsspezifische Aspekte werden bei der Unterrichtsgestaltung berücksichtigt.

 

X

 

 

 

 

Die Unterrichtsgestaltung (Inhalte, Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen) ist darauf ausgerichtet, dass geschlechtsspezifische Aspekte berücksichtigt werden.

9

Die an Schule Beteiligten beachten vereinbarte Verhaltensregeln für den Umgang miteinander.

X

 

 

 

 

 

An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um Verhaltensregeln zu vereinbaren und für deren Einhaltung zu sorgen.

10

An der Schule werden geeignete Maßnahmen gegen den Konsum von Drogen ergriffen.

X

 

 

 

 

 

Es gibt an der Schule ein abgestimmtes Konzept zum Erkennen von Drogenproblemen mit geeigneten Maßnahmen zur Prävention und Intervention.


 

II Schulische Effekte

98-100% der Schüler

95-97 %  der Schüler

85-94 % der Schüler

unter

85 % der Schüler

Keine Bewertung möglich

11

Die Schüler/innen verlassen die Schule mit einem Schulabschluss.

 

 

 

 

X

 

Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik der letzten 3 Jahre nach.

12

Die Schüler/innen der Schule erreichen das Klassenziel.

X

 

 

 

 

 

Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik der letzten 3 Jahre nach.

 

 II Schulische Effekte

95-100% der Schüler

75-94% der Schüler

50-74% der Schüler

Unter 50% der Schüler

Keine

Bewertung

möglich

13

In den zentralen Abschlussarbeiten erzielen die Schülerinnen und Schüler mindestens durchschnittliche Ergebnisse.

 

 

 

 

X1

 

Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach.

14

Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten im Fach Deutsch entsprechen mindestens dem Landesdurchschnitt der Schulart.

 

 

 

 

X1

 

Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach.

15

Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten im Fach Mathematik entsprechen mindestens dem Landesdurchschnitt der Schulart.

 

 

 

 

X1

 

Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach.

16

Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in der ersten Fremdsprache entsprechen mindestens dem Landesdurchschnitt der Schulart.

 

 

 

 

X1

 

Die Schule weist die Zahlen durch die Schulstatistik nach Möglichkeit für 3 Jahre nach.

 

1 Vgl.: Ergebnisse VERA - Grundschule 2005-2007, S. 15

 

II Schulische Effekte

Trifft voll zu

Trifft

überwiegend

zu

Trifft

kaum zu

Trifft

nicht zu

Keine

Bewertung

möglich

17

Schüler/innen bearbeiten Aufgaben- und Problemstellungen eigenständig und tragen ihre Arbeitsergebnisse vor.

 

X

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Arbeitsergebnisse verständlich vor. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, Lösungen zunächst ohne die Hilfe der Lehrkraft zu finden, bringen eigene Ideen zum Thema ein und gehen individuellen Arbeitsaufgaben nach.

18

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv miteinander.

X

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an kooperativer Kompetenz und setzen diese  insbesondere zur konstruktiven Lösung von Aufgaben innerhalb des Unterrichts ein.

19

Konflikte werden gewaltfrei gelöst.

X

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und setzen diese  insbesondere zur gewaltfreien Lösung von Konflikten im Schulleben ein. 

20

Es gibt ein vielfältiges Schulleben.

X

 

 

 

 

 

Über den Unterricht hinaus finden regelmäßig Veranstaltungen und Projekte (Arbeitsgemeinschaften, Schulfeste, Aufführungen, Wettbewerbe) statt.

 

II Schulische Effekte

75-100% der
 Befragten

50-74% der Befragten

25-49% der Befragten

unter 25 % der
Befragten

Keine Bewertung möglich

21

Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Schule zufrieden.

X

 

 

 

 

22

Die Eltern sind mit der Schule zufrieden.

X

 

 

 

 

23

Die Lehrkräfte sind mit der Schule zufrieden.

X

 

 

 

 

24

Andere Einrichtungen sind mit der Schule zufrieden.

X

 

 

 

 

 


 

III Lern- und Arbeitsbedingungen

Trifft

voll zu

Trifft 

überwiegend

zu

Trifft

kaum zu

Trifft

nicht zu

Keine Bewertung möglich

25

Die Klassen-, Kurs- und Fachräume sind lernförderlich eingerichtet.

X

 

 

 

 

 

Die Einrichtung der schulischen Räume berücksichtigt das Alter der Schülerinnen und Schüler; die Räume fördern durch ihre Gestaltung und Ausstattung eine Methodenvielfalt beim Lernen sowie ein Sich-Wohlfühlen der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte.

26

Lehrerzimmer sind aufgabengerecht eingerichtet.

 

X

 

 

 

 

Lehrerzimmer bieten allen Lehrkräften die Möglichkeit, sich in entspannender und ansprechender Atmosphäre zu erholen, informieren, kommunizieren, Arbeiten zu erledigen sowie persönliche Unterlagen zu deponieren.

27

Die Schule verfügt über eine sachgerechte Medien- und Computerausstattung.

 

X

 

 

 

 

Die Computer- und Medienausstattung ist zeitgemäß und besteht – soweit nötig – aus einheitlichen Geräten. Computer und Internetzugang sowie Medien für Eigenlernzeiten stehen allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung.

28

Schulgebäude und Einrichtungen befinden sich in gutem und gepflegtem Zustand.

X

 

 

 

 

 

Der bauliche Zustand der Schule ist ohne nennenswerte Mängel.

29

Schulhof und Aufenthaltsräume ermöglichen sowohl aktive als auch erholsame Pausen.

X

 

 

 

 

 

Schulhof und Aufenthaltsräume geben Schülerinnen und Schülern während der Pausen Gelegenheiten zu Erholung, Rückzug, Aktivität und Begegnung; Flächen und Räume sind gepflegt sowie ansprechend und vielfältig gestaltet.

 

 

 

 

 


 

IV Die Leitung der Schule

Trifft voll zu

Trifft

überwiegend

zu

Trifft kaum zu

Trifft nicht zu

Keine

Bewertung möglich

30

Die Aufgaben von Schulleiter/in, anderen Führungskräften und Gleichstellungsbeauftragter sind klar geregelt und transparent.

X

 

 

 

 

 

Die arbeitsteiligen schulinternen Aufgabenbereiche sind für alle Führungskräfte und die Gleichstellungsbeauftragte konkret benannt und schriftlich dokumentiert; sie weisen die Verantwortlichkeit der/des jeweiligen Stelleninhaberin /-inhabers klar aus.

31

Die Unterrichtsorganisation ist wirksam geregelt.

X

 

 

 

 

 

Um den Auftrag der Schule zu erfüllen sind wesentliche unterrichtsorganisatorische Maßnahmen klar und wirksam geregelt: Einsatz von Lehrkräften,  Stundenplangestaltung und Vertretungsmanagement, Vermeidung von Unterrichtsausfall

32

Die Führungskräfte ermöglichen die Übernahme von Verantwortung.

X

 

 

 

 

 

Die Führungskräfte sorgen durch geeignete Maßnahmen dafür, dass das Kollegium angemessen in Entscheidungsprozesse einbezogen wird und Verantwortung für die schulischen Aufgaben (insbesondere Umsetzung von Beschlüssen) übernimmt.

33

Schulleiter/in und andere Führungskräfte stellen sicher, dass Entscheidungen getroffen, eingehalten und ggf. korrigiert werden.

X

 

 

 

 

 

Die Führungskräfte sorgen dafür, dass Entscheidungen getroffen und die vereinbarten Maßnahmen zielorientiert und konstruktiv umgesetzt werden. Deren Wirksamkeit wird regelmäßig überprüft.

34

In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss zwischen Führungskräften, Kollegium und den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

X

 

 

 

 

 

In der Schule existiert als wirksames Mittel zur Kommunikation, Kooperation und Analyse ein übersichtliches Informationssystem mit einem Jahresterminplan.

35

Die Führungskräfte gewährleisten eine zielführende Sitzungsleitung von Konferenzen.

X

 

 

 

 

 

Die Führungskräfte sorgen dafür, dass durch effiziente Arbeitsverfahren und eine stringente Sitzungsleitung die für Unterricht und Schule relevanten Fragen und Probleme bearbeitet und wirksame Lösungen gefunden werden.

36

Die Personalentwicklung ist auf die Entwicklungsziele der Schule ausgerichtet.

X

 

 

 

 

 

Die Personalentwicklung berücksichtigt den besonderen Auftrag der Schule; sie fördert vor diesem Hintergrund die jeweilige berufliche Entwicklung der Lehrkräfte zu deren optimale Aufgabenerfüllung. PE-Instrumente wie das Mitarbeitergespräch und die Führungskräfterückmeldung werden  regelmäßig genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

V Qualitätsmanagement

Trifft

voll zu

Trifft

überwiegend

zu

Trifft

kaum zu

Trifft

nicht zu

Keine

Bewertung

möglich

37

Es wird nach einem beschlossenen Schulprogramm gearbeitet.

X

 

 

 

 

 

Ein schriftlich verfasstes und von der Schulkonferenz verabschiedetes Schulprogramm liegt als ständiges Arbeitsprogramm vor und ist das zentrale Instrument der Schulentwicklung und Qualitätssicherung. Es enthält pädagogische Ziele, Wege zu ihrer Umsetzung und Verfahren, das Erreichte zu überprüfen und auszuwerten.

38

Eine systematische Weiterentwicklung des Schulprogramms findet statt.

X

 

 

 

 

 

Ein Gremium, das die Weiterführung der Schulprogrammarbeit organisiert, ist von der Schulkonferenz mit einem klaren Arbeitsauftrag versehen worden. In ihm sind die verschiedenen Gruppen vertreten. Die Verantwortlichkeiten sind klar geregelt. Die im Schulprogramm beschlossenen Entwicklungsvorhaben werden in regelmäßigen Abständen mit Hilfe geeigneter Instrumente evaluiert.

39

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule wird auf der Arbeitsebene regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.

X

 

 

 

 

 

Bildungs- und Erziehungseffekte werden durch geeignete Verfahren (z. B. durch Parallelarbeiten ab Klasse 3,  Auswertung schulischer Daten) regelmäßig festgestellt. Die Ergebnisse werden schulintern ausgewertet. Von den Konferenzen werden entsprechende Maßnahmen beschlossen und umgesetzt.

40

Die Schule arbeitet nach einem beschlossenen Ausbildungskonzept für die Lehrerausbildung.

 

 

 

X

 

 

An der Schule liegt ein Ausbildungskonzept vor, das Ziele, Inhalte und  Zuständigkeiten für die Ausbildung der Lehrkräfte  in Ausbildung  benennt.

41

Das Ausbildungskonzept wird systematisch evaluiert und weiterentwickelt.

 

 

 

 

X

 

Ziele, Inhalte und Zuständigkeiten aus dem Ausbildungskonzept werden  unter Einbeziehung der Lehrkräfte in Ausbildung evaluiert und das Ergebnis für eine systematische Weiterentwicklung genutzt.

42

An der Schule wird eine Feedbackkultur gefördert.

X

 

 

 

 

 

Auch außerhalb der dafür vorgesehenen Gremien gibt es vielfältige Möglichkeiten für Rückmeldungen, die von den Beteiligten genutzt werden.


 

VI Kooperation

Trifft

voll zu

Trifft

überwiegend

zu

Trifft

kaum zu

Trifft

nicht zu

Keine

Bewertung

möglich

43

Für die Vorbereitung wichtiger Entscheidungen werden an der Schule Arbeitsgruppen eingerichtet  

 

 

 

X

 

 

Zur Sicherung einer breiten Beteiligung und einer gründlichen Vorbereitung von wichtigen Entscheidungen werden Arbeitsgruppen eingerichtet

44

 

Die Lehrkräfte arbeiten intensiv zusammen.

 

X

 

 

 

 

 

Die Lehrkräfte nutzen insbesondere Fachkonferenzen oder andere Konferenzen, um die Qualität des Unterrichts weiter zu entwickeln. Es gibt Arbeitsgruppen, in denen pädagogische Anliegen thematisiert und bearbeitet werden.

45

Lehrkräfte und Eltern arbeiten intensiv zusammen.

X

 

 

 

 

 

In allen gesetzlich vorgesehen Gremien arbeiten die Eltern aktiv mit. Die Informationswege sind geregelt und werden intensiv genutzt.

46

Lehrkräfte und Schülerinnen/Schüler arbeiten intensiv bei der Gestaltung des Schullebens zusammen.

X

 

 

 

 

 

Schulische Veranstaltungen werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften initiiert und von allen Beteiligten unterstützt. Es gibt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Schülervertretung.

47

Die Schule arbeitet intensiv mit anderen Einrichtungen zusammen.

X

 

 

 

 

 

Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (Kindertagesstätten, Wirtschaft, Sozialdiensten u. Beratungsstellen, Kirchen, Verbände, Vereine).

48

Die Zusammenarbeit zwischen Personalvertretung und Schulleiter/in ist förderlich für die Arbeit der Schule.

X

 

 

 

 

 

Der Personalrat ist an allen wichtigen schulischen Angelegenheiten und Entscheidungsprozessen umfassend und rechtzeitig beteiligt.

49

Die Schule arbeitet intensiv mit Schulen anderer Schularten zusammen.

 

X

 

 

 

 

Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Schulen, insbesondere um Übergänge und integrative Maßnahmen abzustimmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Erläuterungen zu allen Qualitätsbereichen

I. Bildungs- und Erziehungsprozesse

Im Laufe des Unterrichtsvormittag an der Grundschule Kummerfeld findet das EVIT-Team die im Schulprogramm ausführlich beschriebenen pädagogischen Überlegungen, Werte und Ziele bestätigt. Das Miteinander von Kinder untereinander und gegenüber ihren Lehrerinnen und umgekehrt sind geprägt von freundlicher und respektvoller, zu Leistung bereiter Atmosphäre.

Der Unterricht ist klar strukturiert und berücksichtigt die verschiedenen Lernebenen. Das Ziel der Stunden ist den Kinder klar, dies führt bei ihnen zu Sicherheit und Klarheit hinsichtlich der Erwartungen an sie.

 Das EVIT-Team beobachtet eine große Vielfalt an Unterrichtsmethoden, die passend zu den Inhalten gewählt sind und von den Kindern wie selbstverständlich angenommen werden. Teilweise werden Internet und Computerprogramme zur Unterstützung der Inhalte genutzt.

Die Differenzierung nach Leistungsfähigkeit richtet sich oft nach der Quantität der Aufgaben.

Mädchen und Jungen fühlen sich gleichermaßen an der Schule akzeptiert. Eine inhaltlich unterschiedliche Zugangsweise wird von den Lehrkräften bedacht, unterschiedliche Arbeitsweisen von Mädchen und Jungen eher intuitiv berücksichtigt.

Mit der Klasse 2000 verfolgt die Schule ein dokumentierbares Instrument der Persönlichkeitsstärkung der Kinder. Gleichermaßen wertvoll sind auch die Überlegungen der Schulgemeinschaft zur Selbstkompetenz der Kinder (siehe Schulprogramm). In positiver Weise steht das Kind im Mittelpunkt aller Überlegungen und wird mit einem zu bewältigenden Maß an Aufgaben betreut und dazu herausgefordert.

 

Empfehlungen:

Über viele Jahre ist in der Pädagogik versucht worden, den leistungsschwächeren Kindern gerecht zu werden. Das ist sicherlich weitgehend und vor allem auch an dieser Schule gelungen. Unser Augenmerk muss jetzt auch dem Aufbau der „Elite“ gelten. Die Ansätze dieser Schule, auch leistungsstärkere Kinder noch mehr zu fordern, sollten mit Augenmaß verstärkt werden. Leistungsstärke und somit andere unterrichtliche Inhalte für einzelne Kinder sollten als Normalität akzeptiert werden. 

Das Anliegen der Schulgemeinschaft in Arbeitsgemeinschaften und Pausen jahrgangsübergreifend zu agieren sollte auf weitere Bereiche ausgedehnt werden.

 

II. Schulische Effekte

Die Vergleichsarbeiten (VERA) in Mathematik und Deutsch, die an dieser Schule in allen Jahren absolviert worden sind, bescheinigen Kindern und Lehrkräften hochwertige, zielgerichtete und erfolgreiche Arbeit. Im Schuljahr 2006/07 sind drei Kinder für die Hauptschule, 17 für die Realschule und neun für das Gymnasium empfohlen worden.

Das EVIT-Team beobachtet im Unterricht Kinder, die eigenständig, selbstbewusst und vertrauensvoll arbeiten und in den höheren Klassen ihre Arbeitsergebnisse auch vortragen. Bei vereinzelt auftretender Partnerarbeit zeigen sie Teamfähigkeit. Diese Eigenständigkeit scheint bei der Bewältigung der Hausaufgaben nach Aussagen einiger Eltern nicht immer gewährleistet zu sein.

Aufgrund des sozialen Miteinanders, der Größe dieser Schule und der vielfältigen Spielmöglichkeiten, der Ritualisierung des Schulvormittages mit einem gemeinsamen Frühstück, dem Verzicht auf die Klingel, den gleich bleibenden Anfangs- und Schlusszeiten kommt es an dieser Schule zu wenig Konflikten. Treten sie jedoch auf, werden sie umgehend besprochen und aufgelöst.

 

Die Kinder und Eltern der Schule können sich darauf verlassen, dass die Kinder im Laufe

ihrer Grundschulzeit neben dem Unterricht Feste, Klassenfahrten, Ausflüge und Sportveranstaltungen wahrnehmen können. Sie sind ritualisiert und durch die

Schulkonferenz abgesichert und somit planungssicher und auf eine breite Basis gestellt. Die Kinder können darüber hinaus aus einem AG-Angebot wählen, das die Eltern ehrenamtlich anbieten.

      Die Kinder, Eltern, Lehrkräfte sowie weitere Vertreter und Vertreterinnen anderer  

Einrichtungen (Feuerwehr, AG, Gemeinde, Klasse 2000, Nachbarschule etc.), die mit der  Schule zusammenarbeiten, sind mit der Grundschule Groß Kummerfeld in hohem Maße zufrieden. Die Kinder bezeichnen sich sogar als wunschlos glücklich.

     

III. Lern- und Arbeitsbedingungen

Alle Klassenräume sind gleichermaßen sachgerecht und wohnlich eingerichtet, das Gestühl erfüllt die Erfordernisse einer Grundschule. Es gibt Mobiliar zur Unterstützung von Ritualen (z.B. Hocker für Gesprächskreis, Musikanlage für die Stilleübung, Thementische, Bücher und Spiele für die Pausen), moderne Tafeln und Computer in jedem Raum, in zwei Räumen mit Internetanschluss. Kinder und Lehrkräfte gestalten die Klassenzimmer mit Pflanzen und selbst gemalten Bildern und anderen Unterrichts-ergebnissen ohne sie zu überfrachten. Nur das aktuell notwendige Unterrichtsmaterial liegt sichtbar bereit. Kinder und Lehrkräfte scheinen sich für Ordnung und Sauberkeit in den Räumen verantwortlich zu fühlen. So wird eine lernförderliche Lernatmosphäre geschaffen ohne eine visuelle Reizüberflutung zu erzeugen.

Das Lehrerzimmer beherbergt die Materialsammlungen der Lehrkräfte nach Fächern und Sachthemen sortiert in praktischen Hängeregistraturen in verschließbaren Schränken. Die Zweiteilung des Lehrerzimmers ermöglicht variable Arbeitsmöglichkeiten, die kleine Küche bietet den Rahmen für die eigene Versorgung (und in Projekten auch für die der Kinder). Insgesamt bietet das Lehrerzimmer einen Ruhe und Ordnung ausstrahlenden Arbeitsrahmen.

Die Schulgemeinschaft ist mit ihrer PC-Ausstattung weitgehend zufrieden. Ein Fachmann aus der Elternschaft wartet ehrenamtlich die gesamte Anlage.

Der Schulträger sorgt beständig und umgehend für eine gute Ausstattung der Schule, die tägliche Reinigung und die wiederkehrenden Renovierungen und Umbauten (Turnhalle mit gekacheltem Flur) führen zu einem tadellosen Zustand. Lehrkräfte und Kinder danken es mit sorgsamen Verhalten.

Die Gestaltung des Schulhofes (siehe bauliche und sächliche Ausstattung) sucht im Vergleich zu einer ähnlich großen Schule seinesgleichen. Neben den Sport- und Spielgeräten ermöglichen der Schulteich und der Schulwald anschauliches Lernen.

 

Empfehlungen:

Der zweite Internet-Anschluss sollte gelegt werden, um die Verwaltung aus dem übrigen Internet-Kreislauf herauszuhalten.

Ein PC mit Internet-Anschluss im Lehrerzimmer (mit direktem Zugriff auf ihre Arbeitsmaterialien) würde als Lehrerarbeitsplatz den veränderten Team-Arbeits-bedingungen (siehe VI. Kooperation) gerecht werden.

 

IV.             Leitung der Schule

Die Schulleiterin identifiziert sich mit „ihrer“ Schule. Sie ist Vorbild in Hinblick auf ihren Arbeitseinsatz, ihre Arbeitsfreude und ihre Innovationsbereitschaft. Mit ihrer Freundlichkeit und Offenheit nimmt sie alle Mitglieder der Schulgemeinschaft ernst, sorgt umsichtig für sie, greift ihre Ideen auf und setzt sie mit Bedacht verlässlich um. Dabei gelingt es ihr durch ein hohes Maß an Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit und Verständnis für die                                                                                                                         unterschiedlichen Ausgangspositionen der Beteiligten alle Entscheidungen auf eine breite Basis zu stellen. In dem umfangreichen Schulprogramm, das die pädagogischen Überzeugungen der Schulgemeinschaft in einer großen Linie, aber auch in wichtigen Einzelheiten beschreibt, wird diese Arbeit deutlich.

Auch in den Befragungsergebnissen erfährt die Schulleiterin eine uneingeschränkt positive Rückmeldung.                                                                            

 

V.                Qualitätsmanagement

Das bereits mehrfach erwähnte Schulprogramm enthält alle Aspekte der schulischen Arbeit und ist für neue Eltern und Lehrkräfte eine informative und wegweisende Lektüre. Es wird immer von allen Lehrkräften und einigen Eltern, deren Sichtweise geschätzt wird, weiter entwickelt.

Zur Erweiterung ihres Erfahrungshorizontes und Absicherung ihrer Arbeitsergebnisse arbeitet die Schule sowohl auf der Schulleitung - als auch auf der Kollegiumsebene mit einer Partnerschule zusammen. Alle Lehrkräfte bilden sich regelmäßig, umfangreich und teilweise gemeinschaftlich fort. Sie haben eine Feedbackkultur entwickelt, die es ihnen auf einer vertrauensvollen Basis erlaubt, Kritik und Lob gleichermaßen zu äußern. Diese Entwicklung ist mit verantwortlich für die hohe Qualität dieser Schule.

 

Empfehlungen:

Eine Kurzfassung des Schulprogramms könnte als Arbeitspapier hilfreich sein.

Die Lehrkräfte sollten Überlegungen anstellen, wie auch die Kinder in einige Gestaltungsprozesse einbezogen werden und Lob und Kritik äußern können.

 

VI.             Kooperation

In der Schule werden kaum Arbeitsgruppen gebildet, weil die Schule klein ist und immer alle alles besprechen und beschließen.

Die Zusammenarbeit der Lehrkräfte entspricht in Teilen und vor allem bei Lehrkräften der Parallelklassen bereits dem veränderten Arbeitsmodell des Berufes: Die Lehrkräfte treffen sich nachmittags, um gemeinsam Unterricht zu planen und vorzubereiten. Nach ihren eigenen Aussagen führt dies zu Planungssicherheit hinsichtlich der Bildungsstandards, zu einer Vielzahl an Ideen und nach dem erhöhten Arbeitsaufwand schließlich wieder zu Entlastung wegen der möglichen Arbeitsverteilung.

Die Lehrkräfte empfinden die Zusammenarbeit mit den Eltern als konstruktiv, ein Großteil der Eltern schätzt das ebenso ein, ein kleinerer Teil fühlt sich nicht so gut über den Leistungsstand ihrer Kinder informiert. Über das allgemeine Schulgeschehen gibt es Elternbriefe und Eltern wissen, dass sie die Lehrerinnen in jedem Fall telefonisch erreichen können und dabei auf Kooperationsbereitschaft stoßen.

Die Eltern bringen sich mit der Leitung von Arbeitsgemeinschaften, der Unterstützung bei Festen und Ausflügen und bei der Vertretung (!) von Lehrkräften ein und fühlen sich dabei akzeptiert und anerkannt. Ihr Einsatz wird von der Schulleiterin verantwortungs-bewusst vorbereitet.

Aus den Befragungsergebnissen wird deutlich, dass die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Kindern, von Schule und den anderen Einrichtungen und Schulleitung und Personalvertretung sehr positiv beurteilt werden. Auch im Gespräch mit Vertretern und Vertreterinnen der anderen Einrichtungen wird deutlich, dass sich jeder in dieser Schulgemeinschaft ernst genommen, akzeptiert und erwünscht fühlt, dass man Ideen entwickeln kann, die mit Begeisterung aufgenommen werden und dass schließlich jeder auf seine Weise zu der erweiterten Schulgemeinschaft gehört.

Mit weiterführenden Schulen arbeitet die Schule im normalen Rahmen von gemeinsamen Konferenzen und Unterrichtshospitationen zusammen. 

 

Empfehlungen:

Auf Elternabenden sollten die Themen „Hausaufgaben“ und „Kriterien der Leistungs-bewertung“ regelmäßig besprochen werden. Die Eltern wünschen sich in Anbetracht der weiblichen Besetzung des Kollegiums eine explizite Beschäftigung mit dem Thema „Verhalten und Lernen von Jungen“.

 

6. Konsequenzen aus dem EVIT-Besuch

Das EVIT-Team ist sich darin einig, dass die Grundschule Groß Kummerfeld bereits auf einem hohen Standard arbeitet. Des weiteren stellt es fest, dass die Arbeitsbereitschaft und -intensität aller Beteiligten so groß ist, dass alle notwendigen Überlegungen und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Qualität und der Anpassung an die soziale Entwicklung der Gesellschaft vertrauensvoll in die Verantwortung dieser Schulgemeinschaft gelegt werden können. Das EVIT-Team hofft, mit ihren Empfehlungen unterstützend bei diesem Prozess wirken zu können.

 

Hinweise zum weiteren Prozess

  1. Wir bitten den EVIT-Ausschuss, den Rückmeldebogen zum EVIT-Verfahren (S.37 im Handbuch auszufüllen und Herrn Hübner bis zum 01.Juli 2008 zukommen zu lassen.
  2. Diskutieren Sie bitte im EVIT-Ausschuss diesen Abschlussbericht. Danach löst sich der Ausschuss auf. Die weitere Arbeit findet in den Gremien der Schule statt.
  3. Dort beraten Sie Ihre eventuellen nächsten Schwerpunkte, Ziele, Maßnahmen und Arbeitsschritte, die Sie in einer kurzen Übersicht ebenfalls bis zum 01. Juli 2008 bitte an Herrn Hübner senden.
  4. Legen Sie die o.a. Punkte in der für Sie bewährten Art in der Schulkonferenz und im Schulprogramm fest.
  5. Die Schulaufsicht wird sich ungefähr im Januar 2010 ein Bild vom Stand des Weiterentwicklungsprozesses an der Schule machen.

 

  1. Abschlussbemerkung

Das EVIT-Team bedankt sich für die freundliche Aufnahme und die Bereitstellung guter Arbeitsbedingungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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      Schulaufsichtsbeamter                           Schulleiterin                           IQSH-Vertreterin